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Der Eine sieht jede eurer Taten!
Der Eine, er sieht jede eurer Taten!
Abendliche Röte bedeckt den kargen Platz,
lautes Donnergrollen vom erzürnten Himmel.
Schwarzes Ungeheuer macht einen Satz,
auf einen Reiter im weissen Schimmel.
Die Flamme des Bösen fackelt auf!
Die Trolle stürmen in Massen vor,
begleitet von blutlüsternen Skeletten.
Die knochigen Heere, die er beschwor,
sie rasseln mit langen Ketten.
Der untote Lord, er wappnet sich!
Dieser Trupp von Menschen, was will er dort?
Die dunklen Ritter, sie kommen herbei in Scharen.
Verschwindet von diesem Ort,
Narren!
Die Stimme erwacht aus der Dunkelheit!
Der König der Menschen, ein stolzer Mann,
nun ist er getäuscht, nun seht!
Zuwenig Hilfe, er entsann,
seinen Kriegern kommt alles zu spät.
Und wie es nun geschah, so sagt man,
so geschah es, als der Eine seine drei Diener entsann.
Hütet euch, ihr Narren!
Der karge Platz ist leer, der Abend rot,
die Menschen - in ihrem Blute - tot.
Aufgeschrieben von:
Trystan Gravstyn - von der Schule Bjolmurs
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